Geplant sind u.a. die Erneuerung der beiden Doppelflügeltüren an der Straßenseite, zwei Schubtore aus Holz sowie die Neugestaltung des Außenbereichs mit einer neuen Pflasterung. „Es liegen bereits entsprechende Angebote vor“, informierte Erster Bürgermeister Peter Pfohlmann. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich demnach auf rund 22.000 Euro.
Die notwendigen Maler- und Elektroarbeiten übernimmt die Dorfgemeinschaft in Eigenleistung. Der Innenbereich des Gebäudes wurde bereits im Jahr 2023 renoviert. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch die ehemalige Viehwaage entfernt.
Der Marktgemeinderat stimmte der geplanten Renovierung zu. Durch die Eigenleistungen der Dorfgemeinschaft sollen die Kosten so gering wie möglich gehalten werden.
Mietvertrag zur Nutzung der Windeckhalle
Zur Nutzung der Windeckhalle für den Schulsport schließt der Markt Burgebrach als Eigentümer mit dem Schulverband Burgebrach einen Mietvertrag, so der Beschluss des Marktgemeinderates. Neben der Kostenmiete werden auch anteilig die Betriebskosten fällig. Der Schulverband Burgebrach, ist der Sachaufwandsträger der Mittelschule Burgebrach. Der Schulverband Burgebrach umfasst das Gebiet der Märkte Burgebrach, Burgwindheim, Ebrach sowie der Gemeinden Lisberg, Priesendorf, Schönbrunn i. Steigerwald und Walsdorf.
Marktgemeinderat besichtigte verschiedene Baumaßnahmen
Um den neugewählten Marktgemeinderäten einen umfassenden Einblick in die aktuellen Baumaßnahmen zu ermöglichen, schloss sich an die Sitzung eine Ortsbesichtigung an. Nach einem kurzen Rundgang durch die Pfarrkirche St. Vitus informierten sich die Mitglieder des Gremiums in der Grundschule über den Stand der laufenden Bauarbeiten. Die Rektorin der Grundschule Burgebrach, Michaela Pessler-Dengler, stellte das pädagogische Konzept vor und erläuterte die geplanten Nutzungen im Zusammenhang der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für Dezember 2026 vorgesehen.
In Tempelsgreuth stellte Bürgermeister Pfohlmann die geplanten Maßnahmen zur Neugestaltung der Ortsstraßen vor Ort vor. Die Umsetzung soll zeitnah erfolgen, da die Maßnahme im Rahmen der Fördervorgaben bis spätestens April 2028 abgeschlossen sein muss.
Den Abschluss der Besichtigungstour bildete ein Halt an der Alten Viehwaage in Oberköst, wo sich die Marktgemeinderäte ebenfalls über die örtlichen Gegebenheiten und geplanten Maßnahmen ein Bild machen konnten.