Der Vorentwurf wurde zuvor in zwei Bürgerversammlungen, Sitzungen des Arbeitskreises sowie bei einer Ortsbegehung gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft abgestimmt.
Erster Bürgermeister Johannes Maciejonczyk lobte das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die sich konstruktiv in die Planungen eingebracht haben. André Unger vom beauftragten Ingenieurbüro Höhnen & Partner, Bamberg, stellte die aktuelle Planung vor.
Geplant ist am östlichen Ortseingang eine Mittelinsel zur Verkehrsberuhigung. Die Fahrbahn durch den Ort soll überwiegend 4,75 Meter breit werden, ergänzt durch einen Mehrzweckstreifen. Zudem ist die Erneuerung der Abwasseranlage für das Oberflächenwasser vorgesehen.
Auf Wunsch der Dorfgemeinschaft wird auch der Spielplatz neugestaltet. Unter anderem ist eine überdachte Sitzmöglichkeit geplant.
Die Kostenberechnung geht von insgesamt 2,38 Millionen Euro aus. Die Maßnahme soll über das europäische Förderprogramm ELER angemeldet werden, wodurch eine Förderung von rund 860.000 Euro möglich wäre. Der Baubeginn ist für Anfang 2027 vorgesehen.